Raum Romberg Verleihung des "Award für BewusstesSEIN 2019" von 14:00 bis 15:30 Uhr
Bild "HOME:Logo_Award_Bewusstes_Sein.png"

Verleihung des "Award für BewusstesSEIN 2019"

Verleihung des Awards 2019 an Armin Risi

Sonntag 10. November 2019

"In jedem Menschen lebt ein ursprüngliches Bild, was darauf wartet, ausgelebt zu werden." (Uwe Böschemeyer)

In den vergangenen Jahren haben wir den MIND AWARD verliehen, dessen Vater Achim Kunst war. Thomas Künne, Dr. Ruediger Dahlke und ich bildeten die Jury, die über die Vergabe zu entscheiden hatten. – Nun haben wir (Thomas Künne, Lara Weigmann und ich) uns entschieden, einen eigenen Award jeweils im Rahmen des Kongresses „Medizin und Bewusstsein“ zu vergeben.

Den "Award für bewusstes Sein"

Wir möchten, dass Sie stets teilhaben an unseren Aktivitäten im Zusammenhang mit diesem Award – und auf jeden Fall zur Verleihungszeremonie am

Sonntag, den 10. November 2019 von 14:00 bis 15:30 Uhr im Raum Romberg,

ins „Haus der Begegnung“ in Königstein kommen.

Initiator: Wolfgang Maiworm, Thomas Künne, Lara Weigmann

Preisträger: Armin Risi

Bild "Programm - Sonntag, 10.11.2019:Armin_risi_300.png"

Armin Risi ist ein Pionier des aktuellen Paradigmenwechsels, den er als „radikalen Mittelweg“ bezeichnet. Er legt dar, dass die heutige Gesellschaft in zwei Arten von Einseitigkeiten gefallen ist, einerseits im Namen von Gott (religiöse Machtansprüche), andererseits im Namen von Wissenschaft (atheistische/monistische Weltbilder). Armin Risi verbindet ältestes Wissen und neuste Erkenntnisse als Grundlage für eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft, die von der Multidimensionalität des Kosmos ausgeht und den Menschen nicht materialistisch definiert. Als Konsequenz davon ist Armin Risi auch ein revolutionärer Urgeschichtsforscher, der über die Weltbilder des Darwinismus und Kreationismus hinausgeht. Er beleuchtet die Geheimnisse der Vergangenheit (Megalithstätten, Pyramiden, versunkene Hochkulturen, die zyklischen Zeitalter, die Entstehung des Menschen), indem er das Mysterienwissen der alten Traditionen mytho-logisch aufschlüsselt und nachweist, dass die Menschen der früheren Zeitalter nicht primitiv waren (und nicht über eine Tier-Evolution entstanden!), sondern über ein hohes geistiges und „paranormales“ Wissen verfügten, das heute, im Zyklus der Zeiten, wieder ins Bewusstsein der Menschen tritt. Die neun Sachbücher, die Armin Risi in den letzten zwanzig Jahren verfasst hat, sind einzigartige Werke, die heute als Insider-Tipps von immer mehr Menschen entdeckt werden.

Armin Risi (geb. 1962), Philosoph und Sachbuchautor; besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern; gehörte im Alter von 18 Jahren zu den führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1979/80 verschiedene Reisen und Naturaufenthalte; verließ 1981 das Gymnasium kurz vor der Matura; lebte von Anfang 1981 bis Ende 1998 als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien, studierte die Sanskrit-Schriften sowie westliche und östliche Philosophie, arbeitete an der Übersetzung von über zwanzig Werken der Sanskrit-Literatur mit (aus dem Englischen ins Deutsche); seit 1999 freischaffender Schriftsteller und Referent.

Laudator: Dr. Gunter Friedrich / Stiftung Rosenkreuz

Bild "Programm - Sonntag, 10.11.2019:Gunter_Friedrich_300.jpg"

Dr. Gunter Friedrich hat Jura studiert und war Richter am Verwaltungsgericht. Während seiner Jugend und Studentenzeit lebte er einige Zeit in den USA. Seit 1976 gehört er der Rosenkreuzergemeinschaft Lectorium Rosicrucianum an. Sieben Jahre lang betreute er Rosenkreuzer-Gruppen in osteuropäischen Ländern. Er war an der Gründung der Stiftung Rosenkreuz beteiligt und von 2007 bis 2015 Vorsitzender ihres Vorstandes. In dieser Funktion organisierte er eine Fülle von Symposien. Leitgedanken für diese Arbeit waren: Spiritualität aufleuchten zu lassen, die für das 21. Jahrhundert notwendig ist und eine gemeinsame Verantwortung spirituell Suchender für die Zukunft erkennbar zu machen. Die Stiftungsarbeit führt zu Dialogen zwischen Naturwissenschaftlern, Philosophen, Künstlern und Repräsentanten verschiedenster spiritueller Richtungen.
Friedrich hat viele Vorträge gehalten und Aufsätze in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht. Im Rahmen der Arbeit der Stiftung Rosenkreuz hat er ca. 50 Paperbacks mit den Texten der Symposien herausgegeben. Seit einigen Jahren befasst er sich mit den Berührungspunkten der Mystik von Christentum, Islam und Judentum. Er ist Redakteur der neuen Internet-Zeitschrift LOGON (www.logon.media). Er lebt in Troisdorf, ist verheiratet und hat zwei Kinder und vier Enkel.


Bild "HOME:Logo_Award_Bewusstes_Sein_100.png"

Gedanken zum SEIN-AWARD-Logo

von Jwala und Karl Gamper

Jwala:
Die Aufgabe an mich war, ein Logo für den Sein-Award zu kreieren. Ein Symbol sollte es werden.
Wenn ich einen Sign-Logo-Auftrag annehme, begebe ich mich vor dem Schreiben des Signs in einen Prozess, der in mir stattfindet. Still und unaufgeregt nehme ich innerlich Kontakt auf. Mit dem, für den ich das Logo kreiere, für die Menschen, die sich davon angezogen fühlen und für das, wofür das Logo steht.
Es ist wie das Hineinsteigen in einen Fluss. Kein aktives Tun, sondern ein Anvertrauen. Ein Vertraut-werden mit dem Stimmigsten und Authentischsten, was sich zeigen will. Ich fließe mit, lasse mich führen…
… und dann, meist nach wenigen Tagen, ist der Augenblick gekommen, an dem das Sign ins Leben will.
So erging es mir auch mit meinem Sign-Award-Logo. Plötzlich – nach circa einer Woche – wusste ich, wie das gewünschte Symbol aussehen sollte. Ich begab mich in mein Gemach – so nenne ich das Geburtszimmer der Signs by Jwala® –und bereitete alles vor.
Es war Abend und so zündete ich mehrere Kerzen an, entschied mich für eine inspirierende Musik und kniete mich vor meinen Tisch. Ich liebe diesen Augenblick. Der Pinsel ist gewählt, die Tusche, das leere Blatt Papier vor mir. Ruhe tritt ein und ich werde zu dem, was ich gleich schreibe.
An diesem Abend fiel ich mit meinem ganzen Sein ins Sein.
Ich nahm also den Pinsel, tauche ihn in die Tusche und führte meine Hand an die Stelle des Papiers, wo das Wort beginnt…
Sein.

Karl Gamper:
Ich liebe diese heiligen Augenblicke, wenn Jwala sich in ihr Gemach zurückzieht und ganz in ihrer Kunst aufgeht. Dies sind die Momente, in denen ein Mysterium fühlbar wird, im ganzen Haus. Jwala verschwindet. Das „ich“ verschwindet – und eine Gesamtheit beginnt sich auszudrücken. Jwala wird zum Kanal. Zum Schilfrohr, zur Flöte des Größeren.
Auch wenn das sehr unpersonal klingt, so ist es doch eher paradox. Denn die über Jahrzehnte gepflegte und verfeinerte Kunst meiner Liebsten besteht ja darin, in ihrer Kunst zu verschwinden. Eins zu werden mit der Botschaft, der Tusche, dem Pinsel, dem Papier, der Umgebung, mit ihrer Kunst. Aus dieser Sicht verschwindet sie – gleichzeitig drückt sich Jwala‘s spezielle Form einer europäischen Kalligraphie eben nur über sie aus.
Einzigartig. Unverwechselbar. Im Grunde nicht nachahmbar.
Bei diesem Logo, dessen Auftrag von meinem Freund Wolfgang Maiworm kam, war es nochmals anders. Denn Wolfgang hatte ein Symbol im Sinn. Und so bewegte sich die Aufmerksamkeit von Jwala und mir im ersten Schritt in diese Richtung. Wir sahen uns Symbole an aus dem Tao, dem Zen und ganz allgemein aus dem Raum Chinas, Japans und selbstverständlich auch aus unserem Kulturraum.
Beide gingen wir tiefer – und die Einsicht kam schließlich von Jwala: Das SIGN an sich ist das Symbol, erkannte sie. „Ich bin ja keine Symbol-, sondern eine Sign-Künstlerin,“ sagte sie.
Und so entstand in einem Guss, auch mit unserem vertrauten Grafiker, das Logo zum AWARD. Möge es auch dir gefallen und dich anspornen für deinen ureigenen Beitrag.
Ein Award ist eine Ehrung, eine Würdigung für einen herausragenden Beitrag, in diesem Fall für das Sein. Auch das finden wir spannend. Denn das Sein ist wie es ist. Also wird es bei diesem Award darum gehen, denjenigen oder diejenigen zu würdigen, die dem Sein etwas Bemerkenswertes hinzufügen oder das Sein in seiner ursprünglichen Reinheit erblühen lassen.
Unser eigenes Projekt „NeuLand“ hebt unser Sein aus den Gefilden der Angst heraus und lässt es erblühen durch die Energien der Freude, der Liebe, der Stille und des Friedens.  Diesen nächsten Sprung in der menschlichen Evolution postulieren wir nicht nur – wir halten diesen für existentiell notwendig. Und auch für überfällig. Denn seit 6.000 Jahren schlagen wir einander die Schädel ein. Daher ist es so wichtig, Evolution nicht nur als technischen Fortschritt zu verstehen, sondern vor allem als Fortschritt in unserem BewusstSein. In unserem bewussten Sein miteinander.
Angenommen, dieser Schritt gelingt uns. Uns – als Menschheit. Dann hätten wir eine Rolle vorwärts vollbracht. Vorwärts – über den Weg der Getrenntheit – in ein neues Paradies. In ein Paradies, das wir ko-kreativ miteinander gestalten.
Wenn wir uns die Welt anschauen, so erscheint diese Vorstellung wie eine Utopie. Und das ist gut so. Denn Utopia ist kein Land, sondern ein Zustand in unserem Bewusstsein. Und allein dadurch, dass es möglich ist, über diesen Zustand zu schreiben, diesen Zustand zumindest teilweise im Alltag zu leben … ist der Beweis erbracht, dass dieser Zustand zwar utopisch aussehen mag, jedoch in sich die Möglichkeit trägt, unseren Alltag einzufärben. In diesem verbinden sich Individualität und Gemeinschaftsgeist. Damit ergibt sich wie von alleine ein neues, ein zutiefst erstrebenswertes und zukunftsfähiges WIR.
Geboren aus der Kraft eines evolutionären Seins.
Möge es so sein.
Lasst mich zum Abschluss noch ein paar Worte über die Kraft und über die Wirkung der Signs by Jwala sagen. Gleich zu Beginn verblüffte uns das enorme Potenzial der Signs. Die Wirkung war phänomenal. Nicht nur wir, auch Freunde und Kunden spürten das und teilten ihre Begeisterung mit uns.
Also hielten wir Ausschau nach einer Methode, die diese Wirkung deutlich machte. So stießen wir auf den weltbekannten japanischen Wasserforscher Dr. Masaru Emoto. Dieser hat eine Methode entwickelt, die Botschaft des Wassers über Kristalle sichtbar zu machen.
Wir nahmen Kontakt zu ihm auf und es ergab sich, dass er im Rahmen einer Europa-Reise uns besuchen und vor einem Kreis von Interessierten sprechen wollte. Denn der Wasserkristall, der sich bildete, als Wasser Signs von Jwala sah, gehörte, so Emoto wörtlich: „…zu den schönsten meiner gesamten Karriere.“
Jwala war von Anfang an klar, dass sie ihre Signs nicht als Originale einem sehr kleinen Kreis von Menschen zugänglich machen wollte, sondern sie wollte so viele wie möglich erreichen. Denn Signs verändern die Frequenz. Sie heben unser Bewusstsein an. Und da wir Menschen – siehe Resonanzgesetz – frequenzspezifische Wesen sind, ist es wichtig und förderlich, wenn sich die Frequenz der Menschen in Richtung Liebe und damit in Richtung Gelingen verschiebt. Denn Liebe ist die stärkste aller Kräfte.
Um das zu verwirklichen, haben wir einen online-Shop gegründet. www.signshop.tirol
Da Jwala mit ihren Signs Produkte des täglichen Bedarfs veredelt und in eine hohe Frequenz hebt, wurden auf diese Weise im Laufe der Jahre Tausende und Abertausende Wohnungen mit Signs aufgeladen. Von dem her ist es sehr stimmig, dass ab sofort auch der AWARD FÜR BEWUSSTES SEIN mit einem Sign von Jwala übergeben wird.
Freude.
Jwala und Karl Gamper
Bild "Programm - Sonntag, 10.11.2019:Jwala_Karl_Gamper.jpg"

Bild "Programm - Sonntag, 10.11.2019:Sign_Jwala_malt_500.jpg"